Ironman-Manager Newsletter No.8

Neue Trainingspläne

Kurzinfo: Im geschlossenen Bereich unserer Website befinden sich neue Trainingspläne von Olaf.
 

Rotor Cranks erschwinglicher Varainte des...

Rotor cranks mit erschwinglicher Variante des Totpunkt-Killers am Markt. Mit der Vorgängerversion war Olaf im erfolgreichen Wettkampfjahr 2005 unterwegs (u.a. erfolgreiche Titelverteidigung beim IM Brasilien, 3. Platz beim IM UK). Jetzt gibt es eine erschwingliche, leichtere Version des Totpunkt-Killers: Q-Rings.


Die Kettenblätter der spanischen Ingenieure modulieren die Anzahl der Zähne, über die die Kette läuft während der Kurbelumdrehung: Im oberen Totpunkt beispielsweise wird wesentlich weniger "belastet" als beim "Heruntertreten". Das schont die Knie und erhöht die Performance. (Das Bild zeigt eine Triple-Version für das Mountainbike)
Der Clou: Die Kettenblätter können in verschiedenen Positionen montiert werden und kommen somit den unterschiedlichen Stärken des Fahrers oder auch veränderten Streckenprofilen entgegen.

Olaf wird in der Saison 2006 damit unterwegs sein, wer sich dafür interessiert: auf der website www.rotorbike.com gibt es mehr Informationen - bestellen kann man die Q-Rings mittlerweile auch bei Olaf selbst. (139 Euro für die 2-fach Strassenversion 40/53 Zähne, Shimano oder Campa-Lochkreis erhältlich). Einfach email an olafsabatschus@gmx.de 

 

Ein bisschen verrückt darf man sein, oder? (Olaf Sabatschus)

In letzter Zeit hat mir trotz Einlagenversorgung mein Fussquergewölbe, vor allem am rechten Fuss zu schaffen gemacht. Damit hatte ich vor allem in der Zeit als Spezial-Läufer (Grundstudium von 1995-1997) Probleme, da man natürlich als Spezialist wesentlich einseitiger und stärker belastet.
Es wird ja immer wieder das "natürliche Laufen" - sprich: barfuss gehen/laufen empfohlen.


Seit 4 Wochen probiere ich, das ganz konsequent in mein Training einzubauen, und was soll ich sagen? Klar - man wird dann zwar doch etwas komisch angeschaut, wenn man auf den Wiesen rund um meinen Wohnort Troisdorf/Spich ohne Schuhwerk unterwegs ist, zumal es in dieser Jahreszeit ja auch nicht gerade warm ist. Aber die Füsse funktionieren schon nach dieser kurzen Zeit mit durchschnittlich 20min täglichem barfuss Lauf wieder wesentlich besser: Die Spannung unter der Fussohle (schon fast ein Krampfartiges Gefühl), wenn ich noch vor Kurzem ohne Einlagen unterwegs war, ist völlig weg. Das Gewölbe beginnt, sich langsam wieder aufzurichten. Und mir macht die Kälte an den Füssen nichts mehr aus - Kneippen soll ja auch gesund sein... (Nein, nicht das alkoholische Zeugs... sondern das mit dem kalten Wasser!) Logisch: Überall kann man das nicht machen, man braucht schon eine akkurate und Glassplitterfreie Wiese. Aber mit ein bisschen Suche und Mut zum nicht ganz alltäglichen Tra iningsbaustein kann man an der Schwachstelle "degenerierte Fussmuskeln" arbeiten!

 

Der Hammer

Die meisten haben es eventuell schon mitbekommen. Hammer Gel gibt es jetzt auch in Deutschland. Das Zeugs ist wirkich gut. Die meisten Energiegels enthalten vor allem einfache Zucker (Glucose, Fructose), die einen schnellen Blutzuckeranstieg bewirken. Als Folge gibt es aber eine heftige Insulinausschüttung, wodurch der Blutzucker sofort wieder absinkt.Hammer Gel enthält mehrkettige Kohlenhydrate. Da ist das anders. In der Praxis heisst das, die Energiezufuhr ist gleichmäßiger. Ein überzeugender Vorteil bei langen Trainings und im Wettkampf. Ach ja, das Gel schmeckt auch noch ziemlich gut. Vor allem die Geschmacksvariante Espresso ist mal was ganz anderes. Hier gehts zum Shop von Hammer Gel .

 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von den Autoren des Buches "Der 29-Stunden Tag des Ironman-Managers" Erwin Lammenett und Olaf Sabatschus. Sie können diesen Newsletter jederzeit abbestellen oder Ihre Einstellungen ändern unter http://www.ironman-manager.de/triathlon-newsletter.0.html